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Der ihcSF Linth I bleibt Leader

Mit einem sicheren Auswärtssieg bei den Wil Eagles hat der ihcSF Linth I den Angriff auf die Tabellenführung der Grizzlys und KeyPlayers abgewehrt.

IHC Wil Eagles I - ihcSF Linth I 6:12 (4:7)

Die Verfolger sitzen Linth I im Nacken, folglich steht der Cupsieger auswärts in Wil unter Siegesdruck - und hält Stand. Schon nach 26 Sekunden gelingt Sivan Edri der Führungstreffer. Danach liegen die Gäste immer in Front, wobei die Eagles nie aufstecken und auf 2:4 und 4:6 herankommen. Lukas Dietrich stellt aber wenige Sekunden vor der Pause auf 4:7 und auch nur 52 Sekunden nach Wiederanpfiff ist es Sandro Rickenbach, dem das 4:8 gelingt. Es sind jene Tore, welche für die Differenz und eine Art Vorentscheidung sorgen. Die Wiler sind geschlagen, auch wenn ihr Powerplay sehr gut funktioniert hat und die Hälfte aller Tore in Überzahl gelungen sind.

 

IHC Grizzlys Hünenberg I - IHC Rüschlikon Chiefs 9:5 (4:3)

Sind die Chiefs in ihren bisherigen drei Saisonspielen meist überfordert gewesen, so sind sie am Sonntag fähig, eines der Topteams zu fordern. Dank Toren von Andrin Rohner, Jan Meier und Severin Koch sind sie zur Pause auf 4:3 dran, die Grizzlys sind gefordert. Schliesslich sind es die Strafen, welche den Unterschied ausmachen. Zuerst nützt Niklas Maurenbrecher ein Powerplay zum 5:3 und dann trifft Noah Heinrich für die Hünenberger in Unterzahl zum 6:3. Es ist mitten der zweiten Halbzeit die Vorentscheidung - oder nicht? Robin Reinmann und Meier bringen Rüschlikon nochmals auf 6:5 heran, ehe in der 47. Minute der Puck für die Grizzlys läuft. Gleich drei Mal treffen die Zuger und sichern sich den nächsten Heimsieg.

 

Rolling Rockets Sissach-Aesch - KeyPlayers SH/Embrach 5:13 (3:4)

Kurzerhand haben die Rolling Rockets ins "Exil" in Sursee verschieben müssen, da die Piste in Sissach aufgrund von Kondenswasser nicht bespielbar war. Remo Hunziker bringt den Aufsteiger auch in Führung, doch bereits da sind die KeyPlayers optisch die bessere Mannschaft. Die Gäste führen zur Pause zwar erst mit 3:4, die grosse Differenz gelingt ihnen dann nach dem Seitenwechsel. Timo Brauchli geht mit vier Toren voraus und zieht sein Team so mit zu einem ungefährdeten Kantersieg.

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