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28 Tore in einem NL-Spiel!

Was ist da passiert? Zwischen den Wil Eagles und dem Inline Team Biel-Bienne sind am Samstag unglaubliche 28 Tore gefallen.

Nein, es ist nicht Leader gegen Schlusslicht, sondern das Verfolgerduell hinter Leader Labeda Rockets. Das Inline Team Biel-Bienne und der IHC Wil Eagles leisten sich dabei ein "Scheibenschiessen" der besonderen Art. Abwehrverhalten ist beidseitig unbekannt, anders sind 28 Tore in 50 Minuten gar nicht möglich. Bis zur Pause läuft dabei einiges noch normal, das Zwischenresultat von 5:3 ist im Rahmen. Es folgt eine turbulente zweite Hälfte, wobei die Seeländer nie den Ausgleich hinnehmen müssen und stets vorne liegen. Sie siegen am Ende 17:11 und haben mit Kay Schweri, der an neun Toren beteiligt ist, den besten Skorer dieser verrückten Partie in ihren Reihen.

Zuvor haben in Weinfelden die Rüschlikon Chiefs einen 5:2-Heimsieg über die Z-Fighters I gefeiert und damit eine grosse Lücke zu Rang 5 aufreissen können, da die Grizzlys Hünenberg I gleichzeitig bei den Labeda Rockets in Olten klar mit 1:6 verloren haben. Die Rockets stehen damit schon vier Spieltage vor Schluss der Qualifikations als Playoffteilnehmer fest.

 

Chaos in Bülach

Für schwierige Umstände hat am Samstag eine Doppelbelegung der Hirslen in Bülach gesorgt, wofür sich die Stadt am Montag offiziell bei IHS entschuldigt hat. So haben zwei Spiele und dank der gütigen Mithilfe der Hallenbetreiber in Illnau-Effretikon wenige Minuten vor Anpfiff umdisponiert werden können. So haben die Inline Ducks Bülach ihr Heimspiel gegen die Obersee Renegades auf fremdem Terrain mit 5:9 verloren. Bei den Novizen ist es dem IHT Schaffhausen mit einer 6:9-Niederlage gegen die Grizzlys Hünenberg ähnlich ergangen.

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